Archive for the ‘Auto allgemein’ Category
Welcher Sportwagen ist der richtige für mich?
Wednesday, May 11th, 2011Die Frage, für welchen Sportwagen man sich entscheiden sollte, ist heutzutage wirklich nicht leicht zu beantworten. Das Angebot der exklusiven Hersteller wird immer größer, nebenbei bieten gewöhnliche Automarken immer öfter sportliche Alternativen an.
Bevor man sich in das Getümmel dieser gigantischen Auswahl stürzt, sollte man sich über die finanziellen Möglichkeiten Gedanken machen. Sportliche Fahrzeuge, zum Beispiel den Golf R oder die Sportler von Nissan und Mitsubishi, sind günstig zu erwerben, besitzen allerdings nicht die Exklusivität eines Porsche. In Tests renommierter Zeitschriften überzeugen sie dennoch durch fantastische Fahreigenschaften, die vor allem auf die Art des Antriebs zurückzuführen sind. Dieser stellt einen vor eine erneute Entscheidung, schließlich weisen die Hersteller hier erhebliche Unterschiede auf. Neben dem empfehlenswerten Allradantrieb, über den vor allem viele Supersportler verfügen, gibt es auch eine breite Palette an Fahrzeugen, die einen reinen Heckantrieb besitzen. Bekannte Hecktriebler sind beispielsweise der BMW M3, ein exklusiveres Beispiel stellt der Lamborghini Gallardo dar. Letzten Endes sollte man hier die eigene Fahrerfahrung einschätzen, da bestimmte Antriebsarten einen erhöhten Schwierigkeitsgrad darstellen.
Natürlich sollte dennoch der eigene Geschmack darüber entscheiden, welche Automarke man wählt. Allerdings lässt sich schwer vergleichen, welcher Hersteller den besten Sportwagen bietet. Ständig erscheinen neue Modelle, die sich in Design, Preis und Leistung toppen.
Dabei gibt es natürlich Spitzenreiter, mit denen man jedem davonfährt. Der exklusivste Sportwagen, der derzeit unterwegs ist, ist der Veyron 16.4. Dieser Supersportwagen der französischen Marke Bugatti bringt es mit seinem 16-Zylinder-Motor auf stolze 1001 PS, kostet allerdings auch rund eine Million Euro. Ähnliche Preise bezahlt man für modifizierte Varianten des Lamborghini Murcielago und Schmuckstücke wie den McLarren F1.
Natürlich gibt es auch Sportwagen im günstigeren Preissegment. Diese verfügen über eine deutlich geringere Leistung, die dennoch vollkommen ausreichend ist. Dabei muss man auf die eigenen Bedürfnisse achten. Viele Sportwagen glänzen durch hohe Endgeschwindigkeiten und brutale Beschleunigung, diese beruht jedoch meist auf Gewichtsreduktion, welche sich in einer spartanischen Ausstattung widerspiegelt. Luxusmarken wie Porsche oder Maserati kompensieren dieses Problem durch leistungsfähigere Motoren, das schlägt sich aber deutlich im Preis nieder.
Letzten Endes kann man seine Entscheidung nur fällen, indem man sich in Zeitschriften oder dem Internet über Preise, Ausstattungsvarianten und andere Faktoren informiert und seine Entscheidung dann trifft. Schließlich hat jeder einen anderen Geschmack, und die Entscheidung zwischen dem neuen Mercedes SLS AMG und dem Ferrari 458 sollte üblicherweise nicht einfach aus dem Bauch heraus getroffen werden.
Tipps zur praktischen Führerscheinprüfung
Friday, May 6th, 2011Alleine in Deutschland gibt es etwa 50-55 Millionen Autofahrer. Ihnen allen ist gleich: Sie haben den Führerschein irgendwie bestanden. Gerade für Fahrschüler, deren Prüfung so langsam näher rückt, scheint das jedoch eine fast unüberwindbare Aufgabe zu sein. Zu groß sind die Ängste und Selbstzweifel. Doch bislang hat es noch jeder geschafft. Einige Tipps können dabei helfen.
Wichtig ist es, nur gut vorbereitet die praktische Prüfung anzugehen. Was erlernt werden muss, ist Teil der Fahrstunden. Wer sich bei ihnen nicht sicher fühlt, sollte sich noch nicht zur Prüfung melden. Zwar wird der Fahrlehrer in der Regel die Anmeldung irgendwann vorschlagen. Die letzte Entscheidung darüber hat aber der Prüfling zu treffen. Nur wenn er sich richtig vorbereitet, kann er das Wagnis angehen.
In den letzten Tagen und Stunden vor der entscheidenden Fahrt wächst meist die Anspannung und innere Unruhe. Wer ohne nicht auskommt, kann bereits vorab sein Gemüt mit Baldrian oder Johanniskraut etwas kühlen. Auch Zerstreuung ist ein gutes Mittel, die Nervosität zu überbrücken. Ein fesselndes Buch oder ein spannender Film lenken den Prüfling von seinen meist ungerechtfertigten Sorgen ab. Hilfreich ist es zudem, sich die eigenen guten Fahrten erneut ins Gedächtnis zu holen.
Hat die Prüfung begonnen, so ist es wichtig, das Erlernte abzurufen. Auf jegliche Routine sollte verzichtet werden. Der Blick in den Spiegel, den viele Fahrer gerade mal aus dem Augenwinkel bewerkstelligen, muss für den Prüfer klar und eindeutig zu erkennen sein. Ebenfalls sind die Lage des Gurtes, die Position des Sitzes oder ähnliche Einstellungen lieber einmal zu viel statt zu wenig zu überprüfen. Auch wenn es unnütz erscheinen sollte.
Während der Fahrt ist es ebenso entscheidend, sich nicht von den Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer beeinflussen zu lassen. Besonders geübte Fahrer halten die Straßenverkehrsordnung nicht immer wortgenau ein. Orientiert sich der Fahrschüler an ihnen, begeht er vielleicht selbst einen unentschuldbaren Regelverstoß. Auch ist der Prüfer nicht an einer rasanten oder kunstvollen Fahrt interessiert. Er will nicht beeindruckt werden. Vielmehr möchte er sehen, dass der Prüfling reif genug für den Straßenverkehr ist.
Der wichtigste Rat ist es, Fehler zu akzeptieren. Jeder begeht sie und sie sind auch in der Prüfung in einem gewissen Rahmen gestattet. Es bringt nichts, nach dem erstbesten Malheur die Flinte ins Korn zu werfen und die Fahrt unkonzentriert fortzusetzen. Welche Fehler entscheidend sind, bestimmt der Prüfer. Erst wenn er die Fahrt abbricht, ist Schluss. Solange das nicht geschieht, sollte der Fahrer alles für ein erfolgreiches Ergebnis tun.
Günstige Angebote im Internet finden
Tuesday, December 21st, 2010Es gibt viele Möglichkeiten günstige Angebote im Internet zu finden, beispielsweise mit Preissuchmaschinen, welche darauf spezialisiert sind Preise zu vergleichen (z. B.: www.billiger.de ). Viele Seiten haben sich auch auf bestimmte Artikelgruppen fokussiert, zum Beispiel für Reisen ( www.Billige.Reisen.de ). Dann gibt es Seiten die alles nach Kategorien sortiert haben. Dabei werden nicht nur Preisvergleiche angezeigt, sondern auch Informationen und Bewertungen zum Produkt. Sogar um günstigen Strom- oder Flatrate-Anbieter zu finden, kann man diese Plattformen nutzen. Über Suchmaschinen wie www.google.de oder www.yahoo.de kann man auch nach Angeboten suchen. Gibt man also als Suchbegriff Fernseher ein, werden Shops die Ferseher anbieten oder auch billige KFZ-Arbeiten durchführen lassen kann – in einer Werkstatt die auf solchen Preisvergleichsseiten aufgeführt ist – sowie Preisvergleichsseiten angezeigt. Je mehr Angaben man zu dem gesuchten Produkt hat ( z. B.: Samsung Flatscreen HD) desto detaillierter wird die Suche. Außerdem kann man ein Preislimit mit angeben oder den Ort in dem Händler vorzugsweise wohnt um die Suche noch mehr einzuschränken. Bei fast jedem Suchbegriff erhält man ein interessantes Ergebnis, welches interessant sein könnte.
Internet-Auktionshäuser wie eBay auf denen sowohl gebrauchte als auch neue Produkte angeboten werden bieten noch mehr Möglichkeiten Angebote zu finden. Bei zahlreichen Kategorien findet man fast jeden Artikel, welchen sich nach einer Anmeldung auch ersteigern oder sofort kaufen kann. Privatleute oder Händler stellen Produkte ein und können festlegen ob Gebote angenommen werden sollen oder ob man das Produkt auch sofort zu einem Festpreis kaufen kann. Zudem wird festgelegt wie lange das Produkt an der Auktion teilnimmt. Kunden geben in dieser Zeit Gebote für den Artikel ab und der, der am Ende das höchste geboten hat, gewinnt. Handelt es sich um ein Sofort-Kaufen-Angebot, bekommt der Käufer, der den gewünschten Preis zu zahlen bereit ist, das Produkt.
Online gratis Spiele
Tuesday, December 7th, 2010Es gibt viele Möglichkeiten sich die freie Zeit zu vertreiben, ein Beispiel davon wären Online Browsergames.
Wer online gratis spielen möchte, kann mittels verschiedener Suchmaschinen das passende finden. Mittlerweile, ist die Auswahl auch nicht leicht, denn es gibt tausende.
Die leichteste Möglichkeit ein gutes Spiel zu finden ist durchprobieren oder in Foren nachlesen.
Es gibt Spiele wie Farmerama, wo man seinen eigenen Bauernhof verwalten kann inklusive sähen und ernten.
Doch gibt es auch gratis Spiele wie Darkorbit, wo man im Weltall seine Regentschaft anfangen kann und seine Macht durch strategisch gezielte Einsätze fördert.
Alles in allem, ist die Auswahl an Online Gratis Spielen sehr groß und es gibt sie in allen möglichen verschiedenen Ausführungen, sodass jeder auf den Geschmack kommen könnte.
Sinn des Boxenstopps im Formel 1 – Motor explodiert, Trafo springt raus und Reifen fallen ab
Thursday, December 2nd, 2010Die Formel 1 war mal schön anzuschauen. Aber jetzt? Die Autos sind keine Tourenwagen mehr, sondern verkappte Sportprototypen mit überzüchteter Aerodynamik und überempfindlichen Karosserien, denen an jeder möglichen und unmöglichen Ecke Flaps und Flügelchen wachsen, die abbrechen sobald man dagegenhuste und übertriebenen Trafos bzw. Auto Trafos. Dann ein (zu langes) Rennen, das durch zwei vorgeschriebene Boxenstopps zerrissen wird, die so derartig lächerlich sind, daß sogar vorgeschrieben werden mußte, ab welcher Runde sie frühestens durchgeführt werden dürfen. Wer wirklich Action auf der Strecke sehen will, der sollte sich z.B. mal die WTCC ansehen. Da ist – speziell im zweiten Lauf – nichts mit Überholen an der Box und ähnlichem taktischen Rumgeschwuchtel. Wer Überholen will, der muß das auf der Strecke tun. Das ist zwar etwas gefährlicher, aber wenigstens macht das auch Spaß zu schauen. Ich meine – im Boxenstopp zu überholen ist ja wohl das lahmste, was es gibt. Das hat nichts mit können zu tun. Man wird ja wohl ein paar Runden fahren können, oder dass direkt alle Reifen abfallen, das Trafo explodiert und der Motor rausspringt, oder? Das ist jedenfalls meine Meinung dazu.
Xbox mit Rennspiel – im Handy Bundle
Friday, November 5th, 2010Auf der Xbox gibt’s die besten Rennspiele. DieXB360 unterstützt 720p sowie 1080i. Und 1080i hat laut Definition eine Auflösung von 1920×1080. Also wird das genannte TFT sehr wohl bei entsprechendem Quellmaterial nativ angesteuert. PGR3 hat aber soweit ich weiß nur 720p. Das sieht auf einem Diusplay mit eben dieser nativer Auflösung wirklich hercorragend aus! Die XB360 hat aber wirklich sehr gute Scaler, so dass auch auf einem 1080i-Display die Grafik sehr gut aussehen sollte. Der Verlust wird wohl kaum so drastisch ausfallen wie von Dir angesprochen. Auch DVD sieht auf 720p scaliert über die Xb360 absolut gut aus. Da muß sich die XB360 hinter keinem modernen Player verstecken. Und die Xbox kann man sich in einem Handy Bundle kaufen, das macht das ganze nochmal ein ganzes Stück attraktiver. Oder man kauft sich die Xbox im preiswerten Handy Bundle mit einem Rennspiel der Wahl. Das Handy ist auch nicht gerade schlecht, was man dabei bekommt. Ist zwar kein iPhone, das Handy, aber auch keins, das nach ein paar Monaten auseinander fällt.
The Need for Speed, or the Future of Online Racing
Friday, October 22nd, 2010Until recently, the best racing games have been solo, offline experiences. In fact, racing game developers have been spinning their wheels while other developers have been leveraging the Internet to enhance and broaden their particular genre. Of course, this isn’t simply a matter of stubbornness or limited vision.
The racing genre has had inherent limitations that have prevented it from excelling as online games. For instance, these games are extremely demanding on the server, the clients, and on the clients’ Internet connections. Historically, a player with a poor Internet connection was at a severe disadvantage to his peers, and one often had to use the lowest video settings just to be competitive.
There is also the issue of collision and car damage. A server typically has three options: allow collisions, allow collisions without damage, and prevent collisions. Most online games that do permit collisions suffer from bad sports that turn races into demolition derbies. Even with no car damage, these races become unplayable.
The most common option is to prevent collisions altogether. When the cars come in contact, they become ghost-like and simply pass through each other. This works, but it fundamentally changes the experience. Rather than racing, the player is essentially performing time trials against online opponents. It may be better than the online alternative, but it’s not as fun as racing against the AI offline.
Now, over the past decade, technology has outpaced the needs of the software. Most gamers are on equal footing with a broadband Internet connection, and therefore, concerns over online frame rates are becoming less of an issue. A great number of racers even play on standardized platforms, such as the Nintendo Wii, PlayStation 3, and Xbox 360.
There are ways to overcome collision issues and similar problems that undermine the racing experience of online games. These include creating a sense of community and promoting an environment that rewards good behavior and capable racing. The first game to realize this possibility is Need for Speed World, the current installment in the long-running EA franchise.
NFS World is not a perfect game, but it’s an ambitious one, and that ambition has revealed the future of online racing. On the surface, the focus of this MMO is on buying cars, tuning them, racing illegally, and even evading the heat. However, upon closer inspection you’ll see that EA’s real goal is to create a strong online community, which in turn provides some amazing racing experiences.
Kriegsfahrzeuge sind nicht anders als Vakuumiergeräte
Wednesday, October 6th, 2010Klingt unlogisch. Aber ich möchte gern an einem Beispiel zeigen, dass dazwischen eigentlich garkein so großer Unterschied liegt. Denn Vakuumiergeräte ähneln sich den Kriegsfahrzeugen, also allgemein allen Fahrzeugen. Zwar wird man nie genau die Position an Hand der Ausgangsposition bestimmen können, allerdings darfst du nicht vergessen, dass zusätzlich auch Kartenmaterial zur Verfügung steht. Das System könnte also immer die Kompassposition, von einem Kompass war nie die Rede… weiß eh nicht, wie genau der bei so viel Metall funktionieren würde… die Messung der Radsensoren die aktuelle Geschwindigkeit und Beschleunigung gegen das Kartenmatrial vergleichen und so relativ genau die Position bestimmen. Das würde aber einiges an Rechneraufwand bedeuten und die ist nunmal nicht vorhanden. Der Rechenaufwand dürfte kein großes Problem sein. Für Beschleunigungen in Querrichtung bräuchtest du Beschleunigungsmesser oder auch Beschleunigungssensor genannt. Längsbeschleunigungen kann man aus der Geschwindigkeit berechnen. Aber: die Geschwindigkeit wird über die Getriebedrehzahl ‘berechnet’/ermittelt und hängt somit vom Radumfang ab. Dieser ändert sich ja auch (wenn sich der Reifen abfährt, wird der Umfang kleiner). Zusätzlich kommt noch der Schlupf dazu. Dann hängt auch der Reifenumfang ein wenig vom Beladungszustand/Luftdruck, wie Vakuumiergeräte es auch immer tun, ab… alles sehr viele Parameter, die das Ergebnis verfälschen… Ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert. Und das Kartenmaterial müsste auch ständig aktualisiert werden…
Neuer Privatwagen zu teuer? Fotoposter davon tut’s auch.
Wednesday, September 1st, 2010Wir sind heute so weit gekommen, dass Autos ein offiziell anerkanntes Statussymbol sind. Wer den größten Wagen hat, der hat auch das Geld, eine Familie zu ernähren. Dass das so ist, weiß jeder und es macht auch keinen Sinn, dies zu bestreiten. Denn ein imposantes Privatfahrzeug kann schon einmal 50.000€ kosten und dass dies nicht jeder hat, ist klar. Die meisten allerdings müssen sich mit Fotopostern von ihren Lieblings-PKWs begnügen, denn die wenigsten sind in der finanziellen Lage, dass sie einfach mal ein paar Monatsgehälter für ein neues Fahrzeug raushauen können. Aber ein gut gedrucktes und gefertigtes Fotoposter ist doch auch ganz hübsch, oder nicht? Und wenn ein Fotoposter einmal kaputt geht, kostet die Reparatur nicht direkt 5000€.
Denn man sollte immer im Gedächtnis gehalten, dass die neuen, teuren PKWs keinen wirklichen Nutzen haben. Sie dienen primär als Statussymbol, denn von A nach B kommt man auch mit einem alten Opel.
Auto zahlt Parkticket selbst
Wednesday, February 24th, 2010Integriert das in’s Handy. Das Handy integriert man in den
Bordcomputer. Und gut isses. Implementieren kann das dann jeder
Schüler in seiner Facharbeit (sprich: Das ist nix besonderes).
Damit meine ich kein festinstalliertes Handy sondern eines per
Blauzahn. Der Rest ergibt sich dann fast von selber. Ob’s wLAN oder
ein anderer Nahbereichsfunk ist ist egal. Vermutlich wird es wLAN,
da die zukünftigen intelligenten Autos (das geschieht übrigens nicht
weil der Markt es will, sondern weil es EU-Vorgaben gibt die
Autohersteller nur einhalten können indem sie Autos vernetzen) auf
diese günstige Technik setzen werden.
Was hier vorgestellt wird ist also nicht einmal interessant,
besonders wenn ich da lese, dass das ins Auto integriert werden soll.
Schwachfug!
- Was hilft es mir, wenn mein Lesegerät im Auto ist wenn es
liegengeblieben ist und ich damit also nicht unterwegs sein kann?
- Was hilft das mir wenn ich (sitzend!) umständlich die EC-Karte
rausnesteln muss um sie ins Auto zu stecken? Ich höre schon das
Hupgetöse, wenn die Tür aufgeht, der Fahrer aus seinem Schalensitz
aussteigt, die Geldbörse aus der Gesäßtasche zieht um die EC-Karte
herauszufischen .. Nö, bleibt mir bitte bei den alten Parkautomaten,
die gibt es mehr als Ausfahrtsspuren!
Also, eine allgemeine mobile Zahllösung muss her, die schnell und
einfach ist. Eine die immer zur Hand ist und überall funktioniert.
Flächendeckend und *mindestens* europaweit. Die auch dann
funktioniert, wenn das Handy keinen Saft hat oder man gerade nicht
sein Auto in der Tasche rumträgt. Eine, die sicher ist, also die man
im stockfinsteren verwenden kann ohne dabei beschissen zu werden.
YKWIM.
Alles drunter ist schlichtweg Featuritis die keiner keiner braucht
und fast keiner will, so lange wird Bargeld das Mittel der Wahl sein
und die anderen Bezahllösungen bei weitem in den Schatten stellen (in
Sachen Anzahl Bezahlvorgänge).
Ja, irgendwann setzt sich hoffendlich mal eine sinnvolle Lösung
durch. Aber ich bin mir ziemlich sicher:
Es ist *keine* von der wir hier im Heise-Ticker bisher gelesen haben.